Rotes Thai-Fischcurry mit Bambus, Pilzen und Spargel

12.11.2018

Currys mit Kokosmilch gibt es bei uns daheim in allen Farben und Variationen. Höchste Zeit, euch eines davon vorzustellen - diesmal sogar mit Fisch!

 

Zutaten (für 2 Personen):

 

300 g Filet von der Bachforelle, entgrätet

100 g ganze Bambussprossen (gibt es im gut sortierten Asialaden)

100 g Shiitake Pilze

100 g Austernpilze

100 g thailändischer Spargel (ebenfalls im Asialaden erhältlich)

250 ml Kokosmilch

2 EL rote Currypaste

2 EL Reiswein

1 EL Austernsauce

1 TL Fischsauce

½ TL Speisestärke

2 rote Chilischoten

1 TL grob gehackter Koriander

1 TL Thai-Basilikumblätter

1 Limette

5 g Ingwer

50 ml hoch erhitzbares Sesamöl

200 g Jasminreis

Rezept:

 

Beginnt damit, aus Austernsauce, Fischsauce, Reiswein, den fein gehackten Ingwer und der Speisestärke eine Marinade anzurühren, in welche das Forellenfilet eingelegt wird. Der Fisch sollte darin für etwa eine Stunde ziehen.

 

Inzwischen könnt ihr die Pilze je nach Größe vierteln oder halbieren, die Bambussprossen in drei mal ein Zentimeter große Stücke schneiden und den Koriander grob, sowie die Chilis fein hacken.

 

Den Reis spült mit kaltem Wasser gut ab, übergießt ihn mit der eineinhalbfachen Menge Wasser und lasst ihn zumindest eine halbe Stunde stehen, bevor er gekocht wird. Sobald ihr mit dem Fischcurry anfangt, könnt ihr auch beginnen, den Reis zuzubereiten. Dazu den Reis aufkochen lassen und ohne weitere Hitze bei geschlossenem Deckel für zehn Minuten ziehen lassen.

 

Das Forellenfilet  aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und in einem Wok das Sesamöl hoch erhitzen. Darin frittiert das Filet mit der Hautseite nach unten für knapp 30 Sekunden. Schwenkt den Wok währenddessen, damit die Haut nicht am Wokboden kleben bleibt.

Sogleich herausnehmen und auf einem Gitter abtropfen lassen.

 

Nun gießt das Öl aus dem Wok, bis nur mehr ein dünner Ölfilm darin bleibt. Im abermals erhitzten Wok nun die Currypaste etwas anrösten und mit einem Schuss Kokosmilch aufgießen. Aufkochen lassen und die Currypaste vollständig in der Kokosmilch auflösen, bevor ihr den Rest der Milch dazu leert.

 

Abermals aufkochen lassen und die Bambusstücke, sowie die Pilze in den Wok geben. Ebenfalls  kommen ein Großteil der gehackten Chilis, des Korianders und der Thai-Basilikumblätter dazu. Den Rest hebt euch zum Dekorieren des fertigen Gerichts auf. Gut umrühren, den Deckel schließen und bei mittlerer Hitze für zehn Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.

 

Nun den Spargel unterrühren und das Forellenfilet obenauf setzen. Dieses lediglich mit Saft beträufeln und alles bei geschlossenem Deckel für weitere drei bis vier Minuten köcheln lassen. Nehmt nun den Wok vom Herd, nehmt den Fisch heraus und legt ihn zur Seite, damit das Filet beim Anrichten in einem Stück bleibt.

 

Ihr könnt nun gegebenfalls das Fischcurry mit der übrig gebliebenen Marinade abschmecken. Auch ein Spritzer Sojasauce oder etwa ein Schuss Limettensaft bewirken wahre Wunder.

 

Mit dem Rest von Chili, Koriander und Thai-Basilikum die Teller bestreuen und etwas geriebene Limettenschale über dem Forellenfilet verteilen. Es kann serviert werden!

 

Sicherheitshalber solltet ihr euch noch ein Glas Wasser bereit stellen. Wäre möglich, dass ihr es nach ein paar Bissen braucht ;)

 

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Wir, das sind Marlene und Thomas. Das sind 11 Jahre Kommunikationsexpertise und über 20 Jahre Kochkunst. Zwei Dinge, die sich ideal zu einem Blog vereinen lassen - weshalb wir auch auf diese Idee gekommen sind und dieses spannende Projekt gestartet haben.

 

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