Wir, das sind Marlene und Thomas. Das sind 11 Jahre Kommunikationsexpertise und über 20 Jahre Kochkunst. Zwei Dinge, die sich ideal zu einem Blog vereinen lassen - weshalb wir auch auf diese Idee gekommen sind und dieses spannende Projekt gestartet haben.

 

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Hawienero Rumkugeln

07.12.2017

Dieser Beitrag enthält Produktplatzierungen. Mein langjähriger Freund Henry, welcher die Marke Hawienero Rum repräsentiert, wenn er sich nicht gerade im Thai-Boxring befindet, ist mit der Bitte an mich herangetreten, für die Vorweihnachtszeit, oder wann immer man sonst Lust darauf hat, Rumkugeln zu kreieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, zumal der Hawienero Rum durch seine fruchtige Note den Rumkugeln eine  persönliche Note verleiht.

 

Zutaten (für etwa 60 Stück):

 

200 g Vollmilchkuvertüre, 35% Kakaoanteil

270 g Zartbitterkuvertüre, 60% Kakaoanteil

75 g Butter

30 ml Schlagobers

40 g cremiger Honig

110 ml Hawienero Rum

150 g Kokosflocken

 

+ Ungepuderte Einweghandschuhe!

Rezept:

 

Hackt zuerst beide Kuvertüren klein, gebt diese in eine Schüssel und schmelzt die Kuvertüre darin im Wasserbad. Dabei müsst ihr immer wieder umrühren und Acht geben, dass das Wasser nicht zu kochen beginnt. Die Kuvertüre darf nicht wärmer als 45°C werden!

 

Aber keine Angst, ihr braucht jetzt nicht extra ein Thermometer. Lasst die Kuvertüre einfach langsam schmelzen und nehmt sie vom Herd, wenn sich die “Bröckerl” darin fast vollständig aufgelöst haben.

 

Jetzt wird die Butter in einem kleinem Topf zerlassen, mit Schlagobers und Honig vermischt und mittels eines Kochlöffels nach und nach unter die Kuvertüre gehoben. Dazwischen immer wieder etwas vom Rum dazu leeren, bis sowohl die Buttermischung, als auch der Rum vollständig eingearbeitet sind und eine homogene Masse entsteht.

 

Diese muß nun für etwa ein- bis eineinhalb Stunden abkühlen, damit sie weiterverarbeitet werden kann. Wer es von euch besonders eilig hat, kann die Masse in den Kühlschrank, oder jetzt, in der kalten Jahreszeit, auf’s Fensterbrett stellen, damit sie schneller anzieht.

 

Wenn eine feste Masse entstanden ist, stecht mit einem Löffel Stücke heraus und wiegt diese zu je zehn bis elf Gramm ab. Ihr könnt natürlich auch einfach nach Augenmaß arbeiten, jedoch würde ich euch erstere Methode empfehlen, da ansonsten die Kugeln oft zu unterschiedlich groß sind und dann kein schönes Gesamtbild bieten.

 

Zieht euch nun die Latexhandschuhe an und rollt die Klumpen flott zu Kugeln und wälzt diese sofort in den Kokosflocken, welche ihr zuvor in ein Gefäß leert.

 

Nach jeder fünften Kugel haltet eure Hände kurz unter kaltes Wasser, da sich, wie ihr zweifelsohne bemerken werdet, eure Handflächen die Schokolade erwärmt und diese an jenen kleben bleibt, wenn ihr sie nicht abkühlt.

 

Nach dem Abkühlen unter dem Wasserhahn müssen die Hände jedoch abgetrocknet werden, bevor ihr die nächsten Kugeln rollt!

 

Belasst die Rumkugeln für einige Minuten in den Kokosflocken, schwenkt sie gut darin und legt die Kugeln zum Trocknen auf einem Backpapierbogen aus. Je nach Umgebungstemperatur sind die Rumkugeln nach ein bis zwei Stunden zum Verzehr geeignet.

 

Am besten bewahrt ihr die Rumkugeln luftdicht verschlossen in einem Behältnis auf. Darin sind diese für mindestens vier Wochen haltbar. Ob ihr sie im Kühlschrank verwahrt, bleibt euch überlassen. Zuvor müssen die Rumkugeln aber für etwa sechs Stunden unverschlossen trocknen!

 

Wie ihr sehen könnt, erfordert dieses Rezept keinen großen Aufwand, gelingt einfach nimmt nicht viel Zeit in Anspruch.

 

Somit drei Gründe, es nachzumachen! Also, gutes Gelingen wünsch’ ich ;)

 

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