Wir, das sind Marlene und Thomas. Das sind 11 Jahre Kommunikationsexpertise und über 20 Jahre Kochkunst. Zwei Dinge, die sich ideal zu einem Blog vereinen lassen - weshalb wir auch auf diese Idee gekommen sind und dieses spannende Projekt gestartet haben.

 

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Handgemachte Ravioli

19.05.2017

Es wird vermutet, dass Ravioli im Mittelalter ihren Ursprung als eine Art Resteverwertung haben. Überreste vom Vortag wurden als Füllung verwendet, so dass man eine neue, gute Mahlzeit zubereiten konnte. Heute werden Ravioli mit Fleisch, Fisch, Frischkäse oder Gemüse gefüllt. Mittlerweile gibt es italienische, österreichische oder gar asiatische Varianten. Wir zeigen euch hier, wie eure Ravioli mit selbstgemachtem Teig echt delizioso werden!

 

Zutaten (für 4 Portionen):

 

200 g Weizenfeingrieß

100 g Weizenmehl (Typ 480)

200 ml Wasser

1 EL Olivenöl

½ TL Salz

Rezept:

 

Siebt zuerst den Grieß und das Mehl durch ein feines Sieb entweder in eine Rührschüssel oder auf die Arbeitsfläche und drückt eine Mulde in die Mitte. Vermischt das Wasser mit dem Olivenöl und dem Salz und gießt es nun schluckweise in diese. Arbeitet es mit einer Gabel ein und zwar immer vom Zentrum des Mehl-Grießhaufens nach aussen, damit keine Sauerei entsteht! Macht lediglich kleine, kreisende Bewegungen mit der Gabel.

 

Ihr könnt genauso gut eure Fingerspitzen verwenden, wenn ihr wollt, denn eure Hände werden sowieso schmutzig werden, wie ihr gleich bemerken werdet. Wenn der Teig beginnt, sich selbstständig vom Boden der Rührschüssel beziehungsweise von der Arbeitsfläche zu lösen, hat er die richtige Konsistenz erreicht. Sollte der Teig jedoch zu flüssig sein, einfach noch etwas Mehl verwenden. Klebt der Teig jedoch an euren Händen, taucht diese in Mehl ein und reibt die Handflächen gegeneinander. So löst sich der Teig am leichtesten ab und kann auch wieder eingearbeitet werden. Den Teig nun kräftig mit dem Handballen für etwa drei bis fünf Minuten durchkneten. Dabei darf dieser eigentlich nirgends mehr kleben bleiben, jedoch sind zügige und kräftige Bewegungen notwendig. Stellt den fertigen Teig nun zugedeckt für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Nun ist die Nudelmaschine gefragt!


Nehmt den erkalteten Teig zur Hand, viertelt diesen, bemehlt ihn beidseitig und drückt ihn flach genug aus, um ihn mit der Nudelmaschine bearbeiten zu können - stufenweise so oft durchdrehen bis Stärke Vier erreicht ist. Auf der Arbeitsfläche auslegen und darauf Acht geben, dass auf der Oberseite kein Mehl haftet (erleichtert euch immens das Schließen der Ravioli).

 

 

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