Wir, das sind Marlene und Thomas. Das sind 11 Jahre Kommunikationsexpertise und über 20 Jahre Kochkunst. Zwei Dinge, die sich ideal zu einem Blog vereinen lassen - weshalb wir auch auf diese Idee gekommen sind und dieses spannende Projekt gestartet haben.

 

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Zucchini-Paradeisercremesuppe mit Zitronengras und Ingwer

25.04.2017

Tomatensuppe geht wirklich einfach und schnell - wir interpretieren diese klassische Suppe heute neu. Try it out! Zucchini und Paradeiser harmonieren wunderbar miteinander und Zitronengras und Ingwer sorgen für die nötige Würze und leichte Schärfe.

 

Zutaten:

 

Eine große Zucchini

Etwa 300 ml geschälte Paradeiser aus dem Glas oder aus der Dose

Eine kleine Zwiebel

Eine Stange Zitronengras

Ein 3-4 Zentimeter langes Stück Ingwer

Helle Sojasoße

Ein Esslöffel Sesamöl

Schwarze Pfefferkörner und

Wacholderbeeren (beides im Mörser zerstossen)

Salz

Rezept:

 

Schwitzt die würfelig geschnittene Zwiebel im heißen Sesamöl an bis sie ordentlich Farbe bekommt. Die grob geschnittene Zucchini mit anbraten bis auch diese nicht mehr blass ist.

 

Bevor etwas anbrennt, nehmt die Paradeiser und leert diese als Ganzes samt Saft zum Rest. Erstmal gut umrühren. Sollte der Boden der Kasserolle etwas angelegt sein (also noch nicht angebrannt!), müsste sich nun alles vom Boden der Kasserolle lösen. Ich erwähne das immer wieder, da bei vielen Gerichten eben jener Bodensatz, vom Topfboden gelöst, dafür sorgt, die Röstaromen in das Gericht weiterzugeben!

 

Mit etwa einem dreiviertel Liter Wasser aufgießen und die Suppe ordentlich aufkochen lassen. Währenddessen das gewaschene Zitronengras, von dem die oberste Schale entfernt wurde, mit dem Messergriff leicht zerstossen, der Länge nach durch- und dann klein würfelig schneiden. Den Ingwer schälen und zu dünnen Scheiben verarbeiten.

 

Beides zusammen mit einem gestrichenen Teelöffel von dem im Mörser zerstoßenen Pfefferkörnern und Wacholderbeeren, einem Teelöffel Salz und einem Schuß heller Sojasoße in die Suppe geben und unter wiederholtem Umrühren etwa eine halbe Stunde kochen lassen.

 

Zuletzt alles fein pürieren (am besten mit dem Pürierstab) und, falls notwendig, noch etwas Wasser aufgießen, falls die Suppe zu dickflüssig ist. Noch mit Salz und dem Pfeffer-Wacholdergemisch abschmecken und ihr habt es geschafft.

 

Falls euch eine Suppeneinlage fehlt, könnt ihr die Suppe aufpeppen, indem ihr altes Schwarzbrot in halbzentimetergroße Würfel schneidet und diese in Olivenöl bei mittlerer Hitze knusprig anbratet. Danach auf Küchenpapier gut abtropfen lassen. Mit ein paar Blättern Liebstöckel oder Petersilie garnieren und anrichten.

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