Wir, das sind Marlene und Thomas. Das sind 11 Jahre Kommunikationsexpertise und über 20 Jahre Kochkunst. Zwei Dinge, die sich ideal zu einem Blog vereinen lassen - weshalb wir auch auf diese Idee gekommen sind und dieses spannende Projekt gestartet haben.

 

Weiterlesen

About
  • Grey Facebook Icon
  • Grey Instagram Icon
  • Grey YouTube Icon
Nach Tags suchen
Wien, Österreich
kuechenrowdy@gmail.com
Copyright © 2017 Küchen Rowdy. Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt.
Mehr anzeigen

Handgemachte Fusilli

27.04.2017

Der Legende nach sollen die Fusilli um 1550 am Hofe von Cosimo I. de’ Medici, dem Herzog von Florenz, entstanden sein: Als ein Koch des Herzogs eines Tages Pastateig angesetzt hatte und ein Teil davon auf den Boden gefallen war, soll ihn dessen kleiner Sohn genommen und um die Stricknadel der Großmutter gewickelt haben – die Idee der Spiralnudel war geboren. Für die Herstellung von Fusilli ist keine Nudelmaschine notwendig! Allerdings müsst ihr etwas Geschick an den Tag legen. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

 

Zutaten (für 4 Portionen):

 

150 g Weizenfeingrieß

150 g glattes Weizenmehl (Typ 700)

200 ml Wasser

2 Esslöffel Olivenöl

Rezept:

 

Den Grieß und das Mehl in eine Rührschüssel sieben und eine Mulde in die Mitte drücken. Jetzt verquirlt das Olivenöl und das Wasser miteinander und arbeitet diese langsam in die Grieß-Mehlmischung ein. Vorsichtig durchkneten, bis sich der Teig von der Schüssel zu lösen beginnt. Legt den Teig nun auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und knetet ihn mit dem Handballen für etwa fünf Minuten durch, bis dieser eine glatte, seidige Oberfläche bekommt. Danach zugedeckt für mindestens eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

 

Danach den Teig in vier Teile schneiden, diese etwas in Mehl drücken und mit den Händen zu einer im Durchmesser maximal zwei Zentimeter messenden “Wurst” rollen. Diese mit einer Teigkarte oder einem Messer in etwa drei bis vier Zentimeter lange Stücke teilen. Jetzt wird es etwas komplizierter.

 

Nehmt ein mindestens 30 Zentimeter langes Holzstäbchen (ein Holzspieß eignet sich hier hervorragend), drückt dieses bis in die Mitte des Teiges und rollt zügig einmal nach unten und nach oben. Das Fusilli sollte nun etwa die doppelte Länge angenommen und sich über das Holzstäbchen gerollt haben. Nun vorsichtig vom Holzstäbchen abziehen.

 

Gebt Acht, dass der Teig des Fusilli nicht mehr als zwei Millimeter dick ist, da diese ansonsten gekocht mehr nach Nockerl schmecken als nach Teigwaren.

 

Wenn die Fusilli gleich gegessen werden, kocht sie in leicht siedendem Salzwasser für etwa zehn bis zwölf Minuten. Ansonsten könnt ihr sie einfach trocknen lassen  und in einem luftdichten Behältnis für mehrere Monate lagern.

 

Auf Facebook teilen
Please reload

Filet-Baconbomb vom Weber PULSE 2000

Rindsbouillon mit Frittaten

Ente mit Birnen-Rotkraut und Erdäpfelknödel vom Weber PULSE 2000

1/10
Please reload

blickt doch mal über den tellerrand: