Wir, das sind Marlene und Thomas. Das sind 11 Jahre Kommunikationsexpertise und über 20 Jahre Kochkunst. Zwei Dinge, die sich ideal zu einem Blog vereinen lassen - weshalb wir auch auf diese Idee gekommen sind und dieses spannende Projekt gestartet haben.

 

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Handgemachtes Wurzelbrot

09.04.2017

Wer von euch kennt das nicht? Am Abend gibt’s Mozzarella mit Basilikum oder eine Platte mit feinem Käse und guten Würsten, doch ihr habt nur Brot zur Verfügung, das entweder schon “letschad” ist oder euch aus den Ohren staubt! Von resch keine Spur mehr :( Tja, dann probiert doch einmal euer eigenes Brot aus - das schmeckt auch besser!

 

Zutaten (für 1 Brot):

 

180 g glattes Dinkelmehl (Typ 700)

150 g Weizenfeinmehl

½ Würfel Hefe (ca. 20 g)

200 Milliliter Wasser

1-2 Esslöffel Olivenöl

1 Prise Zucker

2 Teelöffel Salz

Rezept:

 

Siebt zuerst das Dinkel- sowie das Weizenmehl durch ein feines Sieb in eine Rührschüssel und drückt eine Mulde in die Mitte. Rührt nun die Hefe und den Zucker in ein Glas mit dem Wasser, das zumindest lauwarm sein sollte, aber nicht kochend heiß sein darf, da sonst die Hefebakterien zerstört werden. Die Hefe und der Zucker müssen sich zur Gänze auflösen!

 

Arbeitet das Hefewasser langsam entweder mit einer Gabel oder mit den Knethaken eures Handmixers ein. Zuletzt noch Olivenöl und Salz hineingeben und weiter mischen. Der Teig sollte jetzt beginnen, sich von selbst vom Schüsselboden zu lösen. Bemehlt eure Arbeitsfläche und eure Handflächen ein wenig, nehmt den Teig aus der Schüssel und knetet ihn jetzt zügig mit dem Handballen für drei bis fünf Minuten durch. Falls er noch zu feucht ist und immer wieder an den Händen kleben bleibt, leicht in Mehl drücken und dieses wieder gut einarbeiten.

 

Schlussendlich sollte der Teig eine glatte, weiche Konsistenz angenommen haben. Nun muss der Teig für mindestens drei Stunden zugedeckt rasten (am besten ein sauberes Geschirrtuch nehmen). Kein zu kleines Gefäß verwenden, da sich der Teig auf mindestens das Doppelte seines ursprünglichen Volumens ausdehnt!

 

Wer es am Abend eilig hat, kann den Teig einfach morgens machen und ihn in den Kühlschrank stellen, wo er bis zu 24 Stunden haltbar ist. Vor dem Backen muss er allerdings wieder Raumtemperatur angenommen haben. Also legt ihn einen halbe Stunde zuvor hinaus.

 

Den Teig nun nicht mehr kneten, sondern nur leicht bemehlen und mit den Handflächen etwa auf 30 Zentimeter Länge ausrollen, auf ein leicht eingefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Dreht nun zuerst an einen, danach am anderen Ende des Teiges diesen zweimal ein. Das Drehen gibt dem Wurzelbrot seine charakteristische Form.

 

Schiebt nun das Blech auf der mittleren Schiene des Backrohrs, welches ihr hoffentlich schon auf 240°C Heißluft vorgeheizt habt. Andernfalls müsst ihr warten, bis es heiß ist…

 

So, nach 15 Minuten nehmt das Brot heraus, besprüht es mit ein paar Spritzern Wasser, damit die Kruste nicht austrocknet (am besten verwendet ihr eine Sprühflasche. Solltet ihr keine besitzen, benetzt einfach eine eurer Hände unter der Wasserleitung und schießt mit den Fingerspitzen Richtung Brot), dreht es, reduziert die Hitze im Rohr aus 160°C und backt es für weitere 20 Minuten.

 

Voilà - fertisch!

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